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Rezensionen

Gallus, der Fremde

Gallus„Vorbilder für die Zukunft“ – Gabrielle Alioth legt mit „Gallus, der Fremde“ einen hinreißenden Zukunftsroman aus dem 7. Jahrhundert vor.

Axel Reitel in: weltexpress.de, 26.11.2018

Die Basler Autorin Gabrielle Alioth, die selbst seit vielen Jahren in Irland lebt, entwirft ein einfühlsames Lebensbild des Wandermönchs. Behutsam tastet sie sich an den legendenumwobenen Heiligen heran und macht dabei auch offene Fragen sichtbar.

Felix Münger in: Radio SRF1, Buchzeichen, 20.11.2018

 

Geträumte Interviews mit Gallus

Bettina Kugler: in St. Galler Tagblatt, 23.10.2018

 

 

Gabrielle Alioth (...) hat in ihrem Roman Gallus, der Fremde nicht einfach ein mögliches Abenteuer nacherzählt, die Legende eines «Heiligen» noch einmal bis zur Unkenntlichkeit aufgeblasen, was in der Vergangenheit immer wieder passierte. Sie hat stattdessen Fragen gestellt, einem Leben, einem Entscheid, einer Reise ins vollkommen Ungewisse nachgefühlt und nachempfunden. (...) Alioth zeichnet weniger ein Leben nach, als das, was aus den Konsequenzen einer Entscheidung entsteht.

Gallus Frei-Tomic in: Saiten, 18.10,2018

 

Gabrielle Alioth machte den umgekehrten Weg wie Gallus. In ihrem neuen Roman, einer Geschichte auch über Migration, sieht sie trotz der Jahrhunderte zwischen Gallus und ihr allerlei Parallelen.

Wolfgang Bortlik in:  20 Minuten, 09.10.2018

 

Denn Gabrielle Alioths Kunst besteht auch in diesem Roman darin, das Netz aus Themen und Motiven, Taten und Träumen, Schuld und Rachewünschen, in dem die Figuren festhängen, geduldig und behutsam zu knüpfen. (... Die Erzählerin) kommt dem Leben neu nahe und begreift, dass Liebe, Schmerz und Tod mit Rationalität nicht zu durchdringen sind.

Verena Stössinger in: Programmzeitung, Oktober 2018

In «Gallus, der Fremde» begegnet die Erzählerin dem heiligen Gallus, jenem Wandermönch, der angeblich in Irland geboren wurde und als Gründer des Klosters St. Gallen gilt. Der Mönch und die Frau auf einer Zeitreise, die Vergangenheit in der Gegenwart entbindend.

Christine Richard in: Basler Zeitung, 17.08. 2018



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