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Rezensionen

Irland - Eine Reise durchs Land der Regenbogen

„Vergesst Böll!
Jenes Irland, wie es sich bei McCourt findet oder bei Heinrich Böll, taucht bei Alioth in der Tat nicht auf. Weil es nicht mehr existiert. Stattdessen erkundet die Autorin ein Land, das sich der Welt geöffnet hat.
Stark ist Alioth, wo sie ihre eigenen kleinen Geschichten erzählt, scheinbare Nebensächlichkeiten, die sich in der Summe dann doch zu einem Bild formen.„ (Süddeutsche Zeitung, 2. September 2003, Stefan Fischer)


„Alioth versteht es, Landschaft, Geschichte(n) und Kulturge- schichte elegant zu verflechten und zudem zu reflektieren, auch im Dialog. Ihr Reisebegleiter nämlich ist Finn McCool, der Anführer der Fianna, einer der berühmtesten Helden der irischen Sagen, dem sogar die überlistung des Todes zuzutrauen ist. Wenn sich Finn und die Autorin von Kapitel zu Kapitel immer näher kommen, so erscheint der Held auch als Personifizierung ihrer Liebe zu Irland.„ (Der Landbote, 13. September 2003, Irène Bourquin)


„In ihrem kulinarisch-literarischen Irland-Reiseführer (...) geht sie den verborgenen Seiten der Grünen Insel nach, riskiert dabei auch einen unbefangenen Blick auf die irische Küche und präsentiert eine Fülle von irischen Rezepten.
... vom irischen Dudelsack handelt - der nicht bloss ein musikalisches Instrument ist, sondern auf Umwegen auch in wunderbare Geschichten verstrickt, wie so manches in Irland sich offenbar am ehesten durch Geschichten darstellen und verstehen lässt.„ (Basler Zeitung, 4./5. Oktober 2003, Martin Zingg)


„Es gibt Reiseführer, in denen ist kaum ein Foto zu sehen, und doch sind sie voller Bilder. Gabrielle Alioth hat so ein Reise-Lesebuch über Irland geschrieben. (...) Ein Buch für einen Abend am Kaminfeuer.„ (NZZ am Sonntag, 12. Oktober 2003, sue)



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