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Rezensionen

Die Frau aus Theben

FrauGabrielle Alioth, Autorin mehrerer Romane zu Geschichte und Kunstgeschichte, kreist die Figur der Verena und ihr Umfeld erzählerisch gekonnt ein. (...) Ausserdem nutzt Alioth die Dialoge, um Davids Zweifel an „Heiligen“ einzubringen. Sie gleicht kontinuierlich ab zwischen Glaubensberichten und historischen Erkenntnissen und macht die Differenz zum Gegenstand (...) Die Glanzleistung Alioths besteht in der Vereinfachung ohne Verlust der Komplexität und darin, einen so unmodernen Inhalt so attraktiv zu vermitteln.

Hans ten Doornkaat, NZZ Geschichte Nr. 7, Oktober 2016

Schon in den erste Zeilen wird spürbar: Gabrielle Alioth will den jungen Menschen einen zeit- und kindergerechten Umgang mit der „Verenageschichte“ und dem Verenakult vermitteln.

Die Botschaft, 11.7.2016

Spannende Geschichten sind immer ein probates Mittel, um junge Menschen für das Lesen zu gewinnen. Mit dem Trick, die legendenhafte Geschichte des heiligen Mauritius und seiner Gefährten sowie der heiligen Verena anhand der Spurensuche heutiger Kinder zu erzählen, verdoppelt die Autorin Gabrielle Alioth diese Spannung sogar noch. (...) Undogmatisch und frisch wird hier von unseren christlichen Wurzeln erzählt.

Salve, Kloster Einsiedeln, Ausgabe 5, Oktober/November 2016

Ich habe also mit Vorbehalt zu diesem SJW-Heft gegriffen – und es dann in der Mittagspause in einem Zug durchgelesen. Die Autorin Gabrielle Alioth mit ihrer Interpretation der heiligen Verena hat mir tatsächlich den Ärmel reingenommen.

Leiterin der Bibliothek von Herisau

Wer kennt sie nicht die SJW-Hefte aus seiner Jugendzeit? „Die Frau aus Theben“ ist allerdings auch für Erwachsene ein Lesegenuss.

Pfarrblatt Kanton Zürich, Sept.- Okt. 2016

Die teilweise bis ins 4. Jahrhundert zurückreichenden Geschichten sind frühe Zeugnisse für die Ausbreitung des Christentums auf dem Gebiet der heutigen Schweiz. (...) Im Anhang hat die Autorin Gabrielle Alioth weitere Informationen zu den Legenden sowie Bildmaterial zusammengetragen und verweist auf deren Rezeption seit der Spätantike.

Schulblatt AG/SO 17/2016


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