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Reisebücher:

Irland auf den zweiten Blick: Eine Insel in dreissig Texten, BOD, Norderstedt, 2012, ISBN: 978-3848252015

"Was willst du denn wieder in Irland?", fragten meine Bekannten im Winter vor zwei Jahren. Bis auf das "wieder" war die Frage vertraut. Man hatte sie mir schon 1984 gestellt, als ich zusammen mit meinem Mann auf die grüne Insel zog. Damals war ich - in Basel geboren und aufgewachsen - Ende zwanzig, zu jung, um mich endgültig in Schweizer Strukturen einzufügen, zu neugierig auf das, was jenseits der Grenzen lag. An einem legendär gewordenen Abend im Restaurant Gambrinus wählten wir bei Pizza und Chianti Irland, weil es uns (damals) das unschweizerischste aller europäischen Länder schien, und weil wir noch nie dort gewesen waren. (weiter lesen...)

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Irland - eine Reise durchs Land der Regenbogen, Sanssouci Verlag,
München, 2003, ISBN: 3-7254-1273-1

Es hatte die ganze Nacht geregnet. Ich stand am Bach unten, dort wo er sich in einen kleinen und einen großen Arm teilt. Ich weiß nicht mehr, wie ich dorthin gekommen war; es gab zu jener Zeit erst ein paar Pfade durchs Dickicht, und ich muss unter den tropfenden Büschen hindurch gegangen sein. Es war früh. Die Sonne hing schräg über dem gegenüberliegenden Hang. Das Wasser glitzerte zwischen den braunen Ufern. Es heißt, jeder Mensch habe eine Landschaft, in die er gehöre, und ich war sicher, meine gefunden zu haben.

Das war im ersten Winter. Im Sommer waren wir nach Irland gekommen. Für einige Monate hatten wir in Dublin gelebt, dessen Entfernung von der Schweiz sich noch in Kilometern, Flugstunden messen ließ. (weiter lesen...)

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Irland - mit Nordirland, mit Fotos von Max Schmid, terra magica, Luzern, 2004.
ISBN: 3-7243-0387-4

"Irland ist sehr schön", meint Darina. "Nicht nur", wirft Conor ein und nimmt sich einen Ingwerkeks. Liam häuft den dritten Löffel Zucker in seinen Tee. "Du könntest darüber schreiben, wie sich Irland in den letzten Jahren verändert hat", schlägt Darina vor. "Und wie es früher war." Liam rührt in seiner Tasse. Conor gibt Cathbad den Rest seines Kekses.

"Wie es immer war", Aoifes Worte klingen stets wie eine Melodie. (weiter lesen...)

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Irland, mit Fotos von Marco Paoluzzo, Mondo Verlag, Vevey 2007, ISBN: 978-2-83200-536-1

Es regnet - aber noch nicht lange. Als ich heute morgen mit den Hunden den Strand entlang spazierte, war der Himmel rosarot, drei Kormorane flogen über die Wellen, und im Norden ragten die Berge von Mourne wie ein Schattenriss aus dem Meer. Dahinter liegt Nordirland, das der Insel über Jahrzehnte einen schlechten Namen gab. Heutzutage werden die Differenzen zwischen den Bevölkerungsgruppen, die mangels anderer Unterscheidungskriterien nach ihren Religionen benannt werden, von alternden Politikern an Konferenz- tischen ausgetragen. (weiter lesen...)

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Theaterstücke


"Saida und die Taube"

Ein rasantes Zirkustheater für Menschen ab 7 Jahren
Buch: Gabrielle Alioth
Regie und Idee: Raphaël Diener
Musikregie: Christoph Gantert
Kostüme: Anna Erdmann
Film: Blokk

Uraufführung: Am Samstag, den 17. April 2010 ab 19.00 Uhr im Theaterzirkus Wunderplunder bei der Kulturfabrik Burgdorf.

Saida lebt als jüngstes Familienmitglied im Zirkus ihrer Eltern. Die Zeiten waren schon rosiger, der Betrieb läuft harzig. Gute Artisten sind schwer zu bekommen und wenn man sie hat, schwer zu halten.
Saidas Zirkus ist ständig unterwegs. Kaum jemals länger als eine Woche weilt er am selben Ort. Oft ist sie alleine und trotz dem Applaus, den die talentierte Saida in jeder Vorstellung vom Publikum erhält, ist sie traurig. Ihr fehlen Freunde. Als sie eines Tages mit dem Vogelkäfig des unheimlichen Zauberers Horatius hinfällt, und dessen dressierte Taube entwischt, ist dies der Anfang ihres Glücks.


Ärger uf de Arche Oder: Die Prophezeiungen des Kaninchens

Ein Theaterstück für Kinder ab 9 Jahren
in Schweizer Mundart

Regie: Mónica Verena Keusch,
Stefan Koch-Spinnler

Musik: Joseph Röösli

Plakat: Mónica Verena Keusch

Uraufführung: Kindertheater Zug am 1. September 2006

Inhalt: Die Tiere auf der Arche langweilen sich. Seit Wochen sitzen sie auf dem Schiff fest, ringsum nichts als Wasser. Eine kleine "Arche-Olympiade" ist eine willkommene Abwechslung. Alles scheint besser zu werden, wäre da nicht das Kaninchen Linus, das in die Zukunft sehen kann - die Zukunft der Tiere an Land und mit den Menschen ...

Leseprobe



Orpheus!

Das Glück des Sängers Orpheus, Sohn der Muse Kalliope, ist von kurzer Dauer. Schon bei der Hochzeit stirbt seine junge Gattin Eurydice an einem Schlangebiss. Doch Orpheus steigt in die Unterwelt hinab, um sie zurückzuholen, und es gelingt ihm, Hades mit seinen Liedern zu rühren. Er darf Eurydike zurückführen, sofern er sich auf dem Weg aus dem Totenreich nicht nach ihr umblickt. Er kann sich nicht an die Bedingung halten und verliert Eurydike zum zweiten Mal. In seiner Trauer flüchtet sich Orpheus in die thrakischen Berge; Eurydice kehrt in die Unterwelt zurück.

Anstelle des abwesenden Orpheus ist Eurydike die Hauptperson dieses Theaterstücks. Wir begegnen ihr als gealterte Frau, die in der Unterwelt ihr Leben Revue passieren lässt, darüber sinniert, was geworden wäre, wenn sie mit Orpheus eine normale Ehe geführt hätte. Dies ist der Monolog einer reifen Frau im Wechselspiel von Sehnsüchten, Ironie, Witz und Auflehnung - einer Frau auch, die vor der Liebe kapituliert.

Uraufführung: 7. Dezember 2006, Versuchsstollen Hagerbach, Sargans

Leseprobe






Digital:

GELEHRTER UND KÖNIG - Konstanzer Konzilspaziergang

Sechshundert Jahre nach dem Konzil von Konstanz treffen sich König Sigismund und der griechische Gelehrte Manuel Chrysoloras wieder auf den Stufen des Münsters von Konstanz. Bei einem Gang durch die Stadt unterhalten sich die beiden historischen Persönlichkeiten über Gegenwart und Vergangenheit. An zehn Stationen diskutieren sie über die Bedeutung des Konzils und dessen Auswirkungen, über das Verhältnis zwischen Ost und West, Religion und Politik, aber auch über Privates und Alltägliches. So wird vor dem Hintergrund des heutigen Konstanz die Zeit des Konzils lebendig. In dem Gespräch werden die unterschiedlichen Sichtweisen des Königs und des Gelehrten, die zeitlosen Widersprüche zwischen Macht und Wissen, Wirklichkeit und Ideal deutlich, aber auch das, was alle Menschen bewegt: Liebe und Tod.

Ein Projekt zum Jubiläum „600 Jahre Konstanzer Konzil 2104 – 2018“, unterstützt vom Kulturbüro und der Konzilstadt Konstanz, gefördert mit Mitteln des Kunstfonds Konzil

Sprecher: Frank Siegfried (Manuel Chrysoloras), Patrick Wind (König Sigismund)
Audioproduktion: human touch)) media, www.human-touch-media.de Konstanz
Realisierung: www.ymc.ch
Idee und Text: Gabrielle Alioth

Open iTunes to buy and download apps.

 https://play.google.com/store/apps/details?id=de.konzilkonstanz.cityguide

 
 
CD-ROM - Fliegende Blätter

Diese CD entstand im Rahmen eines Aufenthalts als writer in residence 2005 - 2006 am University College Dublin, in Zusammenarbeit mit Siobhán Donovan (Produzentin) und Frank Harreß (Produktion). Wir danken dem Kompetenz- zentrum für Kulturaußenpolitik des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten, Bern, für seine großzügige Unterstützung des Aufenthalts und dieses Projekts.


Inhalt:

[1] Büchergeschichten (11:11) erstmals als "Der Schatten des Otters" in: ndl - neue deutsche literatur, 6 (1996)

[2] Irland (4:13) Vorwort von Irland - eine Reise durchs Land der Regenbogen (München: Sanssouci, 2003)

[3] Zimmer 15 (5:39) erstmals in: dato - weltküche (November 2003)

[4] Fliegende Blätter (7:51) Interview mit Siobhán Donovan

[5] Die Geschichte mit Rumpelstilzchen (14:51) aus: Ach wie gut, dass niemand weiß, Anthologie hrsg. von Gabrielle Alioth (Zürich: Nagel & Kimche, 2004)

[6] Die Verwandtschaft (13:12) erstmals in: drehpunkt - Die Schweizer Literaturzeitschrift, 121 (April 2005), hrsg. von Rudolf Bussmann und Martin Zingg

[7] Ausflug in die Heimat (12:31) erstmals in: Heimat, Schritte ins Offene - Zeitschrift für Emanzipation, Glaube, Kulturkritik, 2 (2004)


Bestellinfo:

Sie können die CD per e-Mail bei mir bestellen.






Anthologie:


Gehen und doch bleiben – Autoren schreiben über Autoren
Anthologie des PEN-Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland
Herausgegeben von Gabrielle Alioth und Martin Dreyfus


 

Gehen Im achtzigsten Jahr seines Bestehens legt der 1934 gegründete Deutsche PEN-Club im Exil – heute das PEN-Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland – den zweiten Band seiner Anthologie “Autoren schreiben über Autoren” vor. Walter Benjamin, Ernst Bloch, Bertolt Brecht, Alfred Döblin, Hilde Domin, Lion Feuchtwanger, Egon Erwin Kisch, Thomas Mann, Robert Musil, Oskar Kokoschka, Stefan Zweig – die Liste der verstorbenen Mitglieder des PEN-Zentrum umfasst mehr als dreihundertfünfzig Personen. Sie alle fanden, nachdem sie vertrieben, verfolgt und verfemt wurden, ihre Heimat in der deutschen Sprache, und viele von ihnen haben die deutschsprachige Literatur und Philosophie maßgeblich beeinflusst. In dieser Anthologie wagen die Mitglieder des Zentrums von heute den Blick auf jene von damals; sie beschreiben, wie deren Leben und Werk sie berührt oder geprägt hat, welche persönlichen Erinnerungen und Gedanken sie mit bestimmten Namen verbinden und was die Vergangenheit für ihre Gegenwart als Schreibende bedeutet.

Gehen und doch bleiben – Autoren schreiben über Autoren, Anthologie, Synchron Verlag, Heidelberg ISBN: 978-3-939381-72-3

 



Im Schnittpunkt der Zeiten - Autoren schreiben über Autoren

Die Liste der verstorbenen Mitglieder des PEN-Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland (vormals Deutscher Exil-PEN) umfasst mehr als dreihundertfünfzig Personen. Sie alle fanden, nachdem sie vertrieben, verfolgt und verfemt wurden, ihre Heimat in der deutschen Sprache, und viele von ihnen - wie Walter Benjamin, Ernst Bloch, Bertolt Brecht, Hermann Broch, Lion Feuchtwanger, Alfred Döblin, Egon Erwin Kisch, Robert Musil oder die Mitglieder der Familie Mann - haben die deutschsprachige Literatur und Philosophie vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg maßgeblich beeinflusst.

In dieser dritten Anthologie wagen die Mitglieder des PEN-Zentrums von heute den Blick auf jene von damals; sie beschreiben, wie deren Leben und Werk sie berührt oder geprägt hat, welche persönlichen Erinnerungen und Gedanken sie mit bestimmten Namen verbinden und was die Vergangenheit für ihre Gegenwart als Schreibende bedeutet.

Im Schnittpunkt der Zeiten - Autoren schreiben über Autoren, Anthologie, 238 Seiten, Synchron Verlag, Heidelberg, ISBN 978-3-939381-50-1

 
Nachgetragenes - 75 Jahre PEN-Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland, herausgegeben von Gabrielle Alioth und Hans-Christian Oeser, Synchron Wissenschaftsverlag der Autoren, Juni 2008

Vor fünfundsiebzig Jahren, im Juni 1934, wurde der von deutschen Emigranten gegründete autonome Deutsche PEN-Club im Exil in den Internationalen PEN aufgenommen.

Die Kerngruppe der Gründungsmitglieder bestand aus Lion Feuchtwanger, Ernst Toller, Rudolf Olden and Max Herrmann-Neisse. Schon bald vereinte das Zentrum die wichtigsten Autoren und Autorinnen des Exils und repräsentierte die verfolgte ebenso wie die kämpferische Literatur des "anderen Deutschland".

Nach dem Krieg setzte es seine Tätigkeit unter dem Namen PEN-Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland fort bis heute. Seine Mitglieder haben die unterschiedlichsten Biographien und sind in alle Welt verstreut, wissen sich aber einig in der Verteidigung des freien Worts und der Solidarität mit allen politisch unterdrückten Schriftstellern und Journalisten. Die vorliegende Anthologie dokumentiert die Kontinuität, Aktualität und Vitalität dieser Autorengruppe.




Porträts:

Ausgewandert - Schweizer Auswanderer aus 7 Jahrhunderten


Ausgewandert Seit es die Schweiz gibt, gibt es auch jene, die aus ihr auswandern, denn sie war bis vor fünfzig Jahren allzu oft ein Hungerland oder großen Geistern zu eng. Viele Schweizer haben im Ausland Karriere gemacht, sie waren Erfinder oder Erneuerer – und heute weiß niemand mehr, dass sie einstmals aus dem kleinen Alpenland kamen.

Andere leben die Schweizer Traditionen in einer rührenden Treue und über Generationen. Sie spiegeln uns eine Heimat, die es so gar nicht mehr gibt. Wieder andere wurden krank vor Heimweh und starben, weil es keinen Weg zurück gab.

Vor dem Zweiten Weltkrieg gab es mehr Schweizerinnen und Schweizer, die ihre Heimat verließen, als Ausländerinnen und Ausländer, die einwanderten. Sie flohen vor der Armut, der Aussichtslosigkeit.

Aus dem Inhalt

• die Geschichte berühmter Auswanderer – von Heinrich Füssli über Herrn Chevrolet bis Elisabeth Kübler-Ross

• «Namenlose» Auswanderer: Aufbruch ins Unbekannte – früher und heute

• Staatengründer: Die Mennoniten usw.

• Gemeinsam oder allein: Ganze Dorfteile und Einzelkämpfer wandern aus

• Warum der Tilsiter Tilsiter heißt: Wie Heimkehrer das Leben in der Schweiz beeinflussten

AUSGEWANDERT – Schweizer Auswanderer aus 7 Jahrhunderten,
Faro Verlag, Lenzburg, ISBN: 978-3-03781-059-0

Rezensionen

 

Mitgeteilt

Mitgeteilt - 24 Lebensgeschichten von Frauen aus Basel-Stadt und Basel-Landschaft, mit Texten von Gabrielle Alioth, Corina Lanfranchi und Katharina Tanner sowie Fotografien von Annette Boutellier, ca. 260 Seiten, Limmat, Mai 2008, ISBN 978-3-85791-550-5

Herkunft, Erfahrungen, Ansichten, Berufe und Berufungen trennen sie; was sie verbindet ist eine Gegend. Jede ist ihren Weg gegangen Frauen aus den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft erzählen aus ihrem Leben, von ihrer Jugend, ihrer Arbeit, ihren Männern, Kindern, von ihren Erfolgen und Niederlagen, ihren Sorgen und dem, was sie glücklich machte. Gabrielle Alioth, Corina Lanfranchi und Katharina Tanner haben mit den Frauen Gespräche geführt, Annette Boutellier hat sie fotografiert. Aus Wort und Bild entstehen die Porträts von einzigartigen Leben, in denen sich auch die Geschichte der beiden Halbkantone im letzten Jahrhundert spiegelt.

"Mitgeteilt" fügt sich in die Reihe Frauenlebensgeschichtenbände aus den Kantonen Luzern, St. Gallen, Wallis, Glarus und Zug, die im Limmat Verlag erschienen sind.

Leseprobe





Beiträge in Anthologien und
Veröffentlichung verschiedener
Kurzgeschichten:

Heisse Luft, Kurzgeschichte, in : Sommerausflüge – Die schönsten Geschichten vom Wegfahren, ausgewählt von Katrin Eisner, Insel Verlag, Berlin, 2013

Goldfisch, Kurzgeschichte, in: Alles wie immer? Geschichten mit Behinderung, hrsg. von Johannes Gruntz-Stoll und Christian Mürner, Chronos Verlag, Zürich 2013 

Kamele - Dreizehn Versuche, in Donauweiber, hrsg, von Sylvia Treudl und Martin Vogg, edition aramon, Wien 2012 

Das Serail, Kurzgeschichte, in: TRANS-LIT2, hrsg. von Irmgard Hunt und Jolyon T. Hughes, Vol. XVIII/No.2, Herbst 2012, ausgezeichnet mit dem SCALG-Geertje Potash-Suhr Prosapreis 2012 

Post-babylonische Versprechen, Essay, in: Exil ohne Ende, hrsg. von Uwe Westphal, Fritz Beer, Bleicher Verlag, Gerlingen, 1994

Von Zahncrème und Glashäusern, Essay, in: Literaturkritik und erzählerische Praxis, hrsg. von Herbert Herzmann, Stauffenburg Verlag, Tübingen, 1995

Bilder einer Stadt, literarischer Essay, in: Basler Stadtbuch 1995, Ausgabe 1996, Christoph Merian Verlag, Basel

Büchergeschichten, Kurzgeschichte, als "Der Schatten des Otters" in: ndl neue deutsche literatur, 6.96, Aufbau-Verlag Berlin, 1996

Wunderlicher als alle Erfindung, zum 75jährigen Erscheinen von James Joyce´s Ulysses, Artikel in: Der Standard, Wien, 31. Januar 1997

Sonnenfinsternis, Kurzgeschichte, in: Der Mann im Mond ist eine Frau, hrsg. von Julia Peters, Knaur, München, 1998

Tryptichon, Kurzgeschichte, in: Magie des Augenblicks, hrsg. von Petra Neumann, Heyne Verlag, München, 1999

Die Sprachferien, Kurzgeschichte, in: Ferienlesebuch, hrsg. von Petra Neumann, Heyne Verlag, München, 1999

Zimt, Kurzgeschichte, in: Walpurgistänze, hrsg. von Julia Peters, Knaur, München, 2000

Landschaft ist etwas im Kopf, Essay, in: Groebli René, Irland, Syndorpress, Cham, 2000

Schreiben in der Freiheit der Ferne, Essay, In: Dort schreiben, Schritte ins Offene, Zürich, 4, 2000

Neufundland, Kurzgeschichte, in: Wegziehen Ankommen, Frauen in fremden Kulturen, hrsg von Anne Jüssen/ Frauen Museum, Bad Honnef, 2002

Das Eigene im Anderen, Essay, in: Rondo, Der Standard, Wien 8. Februar 2002

Die Schlange und der Tiger, fast eine Kurzgeschichte, in: Der keltische Tiger, irland almanach # 4, hrsg. von Gabriela Haefs et al., Münster, Juli 2002

Zimmer 15, Kurzgeschichte, in: claro weltküche, Orpund, November 2003

Ausflug in die Heimat, Essay, in: Heimat, Schritte ins Offene, Zürich, 2, 2004

London, Kurzgeschichte, in: Motte im Datenkleid, hrsg. von Margrith Raguth, Benteli Verlag AG, Bern, 2005

Der Janusstein, Essay, in: Offene Fragen, hrsg. von Chaim Noll, Synchron, Heidelberg, 2005

Der Gelehrte, Kurzgeschichte, in: Wissen und Gewissen eine literarische Anthologie, hrsg. von Hartmut Abendschein & Franz Dodel, Bern 2005

Die Verwandtschaft, Kurzgeschichte, in: drehpunkt Die Schweizer Literaturzeitschrift, 121, hrsg. von Rudolf Bussmann und Martin Zingg, Basel, April 2005

Die Traumdeutung eines Dornröschenschlafes, Essay in: Rondo, Der Standard, Wien, 30. Juni 2005 und in: Das große Buch vom österreichischen Charme, hrsg. von der Wirtschaftskammer Österreich, Wien 2005

Liebe Schweiz, Essay in: "ich schreibe dir, weil ich nicht bei dir bin" Briefe an die Schweiz, hrsg. von Madeleine Weishaupt, Edition Knurrhahn, Nürnberg, 2006

Maria Stern, Kurzgeschichte in: TRANS-LIT2, herausgegeben von Irmgard Hunt und Jolyon T. Hughes, Vol. XII/2, Herbst 2006

Bilder einer Frau Im Schatten ihrer Arbeit: Ein Essay zur Malerin und Goethe-Zeitgenossin Angelika Kauffmann, in: DER STANDARD, Wien, 18. August 2007 (Link zum Artikel)

Im Narrenspiegel, Essay, in: Konventionen, Schritte ins Offene, Zürich, 6, 2007

Die dunkelste Stunde, Text zu Parallel Attractor II von Michael Biberstein in: Der literarische Blick, Jubiläumsschrift der Nationale Suisse, 2008

Im Zug. Eine Reise durch Schottland, die nie stattfand, Kurzgeschichte, in: TRANS-LIT2, hrsg. von Irmgard Hunt und Jolyon T. Hughes, Vol. XV/No. 2, Herbst 2009

Das Fenster, Kurzgeschichte, in: Angst habe ich keine, hrsg. Insa Segebade, Gipfelbuch Verlag, Waldsolms, 2009

Geschichten mit Blumenfeld, Kurzgeschichte, in: Der Tagesritte vom Bodensee, Historische Geschichten, hrsg. von Barbara Grieshaber und Siegmund Kopitzki, Gmeiner-Verlag, Meßkirch, 2011

Die Probe, Kurzgeschichte, in: Horchen was Bach zu sagen hat, hrsg. Florian Suter, Schwabe Verlag, Basel, 2011

Alice und Heidi, Essay, in: Globale Heimat.ch, hrsg von Charlotte Schallié und Margrit V. Zinggeler, edition 8, Züruch, 2012







Sekundärliteratur:

Archana Pai Kulkarni: Rewriting History Profile In: New Woman, Mumbai, May 2004

Anonymous: Gabrielle Alioth. Die Stumme Reiterin. Alchemy, Tarot and a Stone, In: New Books in German, Autum 1998

Bauer, Matthias: Von Kreisen, Ellipsen und Spiralen, In: Trafo #2. Almanach des LiteraturBüro Mainz, Mainz 1998

Bourquin, Irène: Vom Verschwinden der Autorin, In: Der Landbote, 13. September 2003

Classen, Albrecht: Gabrielle Alioth: Mittelalterliche Stoffe und Themen im modemen literarischen Diskurs, In: Medieval German Voices in the 21th Century. The Paradigmatic Function of Medieval German Studies for German Studies. Ed. by A. Classen, Amsterdan-Atlanta: Edition Rodopi, 2000.

Conrad, Bernadette: Schreiben, lieben, töten, In: St. Galler Tagblatt, Herbst 2003

Donovan, Siobhán: Der romantische Sog des Wassers, des weiblichen Elements. Zu Gabrielle Alioths Irland–Roman Die Arche der Frauen. In: Wasser – Kultur – Ökologie, hrsg. von Axel Goodbody und Berbeli Wanning, V&R unipress, Göttingen, 2008

Donovan, Siobhán: Ein keltisch-helvetisches Netz, Mythen, Märchen und Magie in Gabrielle Alioths Kinderromanen. In: Schweiz schreiben, hrsg. v. Jürgen Barkhoff und Valerie Heffernan, Berlin 2010

Falkner, Silke R.: Alchemistische Schriften als Ordnungsprinzip der Identitätsfindung: Gabrielle Alioths "Die stumme Reiterin", In: Glossen Sonderausgaben/Special Issue:15/2002, Link

Falkner, Silke R.: Sinnkonstitution durch Wahrheitsvielfalt: Gabrielle Alioths polyphoner Roman "Die stumme Reiterin", In: Seminar 38:4 (November 2002): 364-382.

Falkner, Silke R. A Narrative of Migration: Gabrielle Alioths "Die Erfindung von Liebe und Tod". In: International Fiction Review 34 (2007): 40-55.

Falkner, Silke und Burian, Cornelia: Apple Blossoms In Contaminated Paradise: Trauma and Creation in Gabrielle Alioth's "Die Erfindung von Liebe und Tod", in Glossen 24 / 2006

Falkner, Silke R. Grenzüberschreitungen: Narrative Techniken und Identitätskonstituierung in Gabrielle Alioths Neufundland-Roman "Die Erfindung von Liebe und Tod", in: Ortrud Gutjahr / Deniz Göktürk / Alexander Honold (Hg.): Interkulturalität als Herausforderung und Forschungsparadigma der Literatur- und Medienwissenschaft, Sektion 21 in: Akten des XII. internationalen Germanistenkongresses Warschau 2010. Vielheit und Einheit der Germanistik weltweit, Band 12, hg. v. Franciszek Grucza, Frankfurt a. M. 2012, S. 13-241, hier: S. 103-108.

Fuchs, Anne: Die zerschlagene Laute - Narrentum ohne Komik, In: Literaturkritik und erzählerische Praxis, hrsg. von Herzmann, Herbert, Stauffenburg Verlag, Tübingen, 1995

Hauser, Helen (in Zusammenarbeit mit Susan Tebbutt): "Ein neues Irlandbild? Die Schweizer Autoren Gabrielle Alioth und Hansjörg Schertenleib erzählen lange verschwiegene irische Geschichten", in Beziehungen und Identitäten: Österreich, Irland und die Schweiz, Peter Lang Verlag, Bern, 2004

Hielscher, Martin: Der Winter wird kalt, Marie, In: Szene Hamburg, Januar 1992

Jenny-Ebeling, Charitas: Zwei Frauenperspektiven. Zum neuen Roman von Gabrielle Alioth, In: Neue Zürcher Zeitung, 13. Juni 1994

Kuzay, Franz J.: Die Arche und andere Rettungsversuche, Semesterarbeit an der California State University, Long Beach, 1997

Leipprand, Eva: Grüne Flut: Gabrielle Alioths Irland Roman, In: Süddeutsche Zeitung, 26. März 1996

Liessmann, Konrad Paul: Vom Mythos des Steins, In: Standard, 2. Oktober 1998, Wien

Mayer, Irene: Ich wollte immer schon mal weg!, Orac Verlag, Wien, August 2007

Meyrat, Sibylle: Rendezvous mit Gabrielle Alioth, in: Riehener Zeitung, 21. Mai 2004

Oetter, Barbara: Die Bräute des Herm: Frauen auf dem Weg ins Mittelalter, In: Die Ost-West-Wochenzeitung, 3. Juni 1994

Pender, Malcolm: "Man kann das Vergangene nicht ohne das Gegenwärtige erkennen": Drei historische Romane in der jüngsten Deutschschweizer Literatur. In Colloquia Germanica Stetinensia, Nr. 18, Szczecin 2010

Rasche, Hermann: Wilhelm Tell meets Kathleen Ni Houlihan - Martin und Gabrielle Alioth, In: Yearbook of the Centre for Irish-German Studies, 2000/01, University of Limerick

Segebade, Insa: Schreiben ist Arbeit - aber es gibt keine bessere! Die Schriftstellerin Gabrielle Alioth. in Textart, 4–2007

Spaeth, Birgit: Mit dem Leben bestraft, In: Stuttgarter Zeitung, 11. März 1994